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«De Samichlaus isch unterwägs!»
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CORONA-Infos

Liebe Kinder, liebe Eltern

Mit grossem Bedauern haben wir in Absprache mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zug diese Woche entschieden, dass der Samichlaus auch in diesem Jahr die Familien nicht vor Ort besuchen kann.

Die aktuelle Lage rund um das Corona-Virus hat sich in den letzten Tagen leider dramatisch verschlechtert, wodurch ein Besuch in den Familien nicht zu verantworten wäre. Viele Kinder, bzw. Familien und Helferinnen und Helfer vom Samichlaus sind bereits in Quarantäne oder in Isolation. Schweren Herzens mussten wir die bereits erstellte Planung komplett über den Haufen werfen. Trotz der Kurzfristigkeit möchten wir und vor allem der Samichlaus, den Besuch trotzdem und erst recht ermöglichen.

Alle angemeldeten Familien haben einen Zoom-Link fürs Internet erhalten. Zur vereinbarten Zeit können sie sich dort einloggen und der Samichlaus kann mit den Kindern sprechen.

Wir bedauern zutiefst, dass auch in diesem Jahr die Besuche nicht wie gewohnt stattfinden können. Trotz alledem freut sich der Samichlaus sehr, zumindest virtuell die warmen und schön weihnächtlich dekorierten Stuben der zu besuchenden Familien betreten zu können. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Liebe Grüsse vom Samichlaus Baar



Im Schutzkonzept vom Samichlaus Baar sind die aktuellen Massnahmen notiert. 

 

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Samichlausbesuche in Baar

Der Samichlaus Baar, eine selbständige Gruppe der Jugendmannschaft Baar, organisiert jedes Jahr die Samichlausbesuche in der Gemeinde Baar. Der Verein besucht seit 1934 mit einigen wenigen Unterbrüchen (in Kriegs- und Corona-Zeit) die Familien von Baar. Immer anfangs Dezember sind an vier Abenden (ab 17.00 oder ab 18.00 Uhr) acht Samichläuse mit je einer Dienerin und zwei Schmutzlis unterwegs und besuchen ca. 160 Familien. Der Samichlaus spricht nur deutsch.

Kindergärten, Schulen und Vereine können nicht berücksichtigt werden (siehe "Vermietung").

Allenwinden hat eine eigene Chlausgruppe: 041 711 16 05 oder pfarramt@pfarrei-allenwinden.ch. 


Da wir den Chlausbesuch den Kindern zu liebe durchführen, verlangen wir keine fixe Entschädigung und arbeiten alle ehrenamtlich. Trotzdem sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Mit Ihren freiwilligen Spenden finanzieren wir jedes Jahr die Bescherung beim Chlausauszug, Porto, Helferverpflegung und Neuanschaffungen. Die Ausrüstung einer Chlausgruppe kostet ca. CHF 4’000. 


Anregungen, Kritik und Wünsche nehmen wir gerne entgegen und versuchen so gut wie möglich auf Wünsche einzugehen. 


Neumitglieder und Helferinnen und Helfer sind bei uns selbstverständlich jederzeit willkommen. 

TERMINE

Chlausbeiz am Christchindlimärt
Samstag, 27.11.2021
Es findet dieses Jahr KEIN Chlausauszug statt. 

Familienbesuche
04. bis 07.12.2021 
(Anmeldeschluss 17.11.2021)

 

Schulen und Vereine können wir nicht besuchen.

Besuche in Allenwinden werden von der Pfarrei Allenwinden
organisiert: pfarramt@pfarrei-allenwinden.ch

 

DIE GESCHICHTE VON NIKLAUS

Niklaus wurde im 3. Jahrhundert in Petras Lykien geboren. Epiphanius und Johanna waren seine frommen und sehr reichen Eltern. Sie starben früh und liessen ihrem einzigen Sohn Niklaus grossen Reichtum zurück. Niklaus verschenkte grosszügig von seinem Reichtum an die Armen.

Ein mittelloser Nachbar hatte drei Töchter. Alle drei wollten heiraten, aber das Geld fehlte. Niklaus hörte von den Mittellosen und wollte ihnen helfen, er warf den drei Töchtern einer nach der andern je ein Säcklein Geld in die Kammer, so dass jede heiraten konnte. Der Vater aber wollte dem Spender auf die Spur kommen. Er lief dem nächtlichen Besuch nach und sah, dass es Niklaus war. Niklaus wollte aber unbedingt, dass seine Grosszügigkeit geheim bleibe.

Später erzählt die Legende, dass der Bischof von Myra gestorben sei. Es war aber kein Nachfolger zu finden. Die Gläubigen überliessen die Wahl dem Zufall. Wer morgen als erster zum Frühgottesdienst kommt, soll der neue Bischof sein. Niklaus lief als erster durch das Kirchenportal. Nach langem Zureden, sagte er endlich ja zu diesem hohen Amt. Er wurde Bischof und Vater von Myra. Er teilte von seiner grossen Liebe freimütig aus. Jahre später brach über das ganze Land eine Hungersnot aus. Die Wasserstellen waren ausgetrocknet und die Kornfelder verdorrt. In der Stadt Myra waren die Vorratskammer leer. Die Kinder weinten und schrien nach Brot. Eines Tages näherten sich Schiffe aus der Stadt Alexandria. Sie wollten Korn in die Stadt Konstantinopel bringen. Niklaus dachte: "Schiffe mit Korn beladen, das könnte die Rettung für die Menschen von Myra sein."
Die Matrosen auf dem Kornschiff trugen aber Lanzen. Niklaus sagte zum Kapitän: "Verkaufe einen Teil der Ladung den Leuten von Myra." "Das kann ich nicht, das Korn ist gewogen."
"Hilf uns", flehte Niklaus. "Ich werde dafür sorgen, dass bei der Ladung kein Körnchen fehlt." "Wir werden sehen", sagte der Kapitän. "Nehmt vom Korn aber trägt es nicht weg, sondern schüttet es aufs Pflaster. Wenn mein Schiff aus dem Wasser abhebt, also leichter wird, müsst ihr alles wieder einladen. Wenn der Bischof aber recht hat, dann könnt ihr das Korn behalten."
Der Körnerhaufen auf dem Pflaster wuchs zu einem kleinen Hügel. Doch es gab kein Zweifel, das Schiff wurde nicht leichter. Die Hungersnot von Myra ging zu Ende.

Die Menschen waren glücklich und jubelten dem Bischof Niklaus zu.

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Samichlaus im TV

Baarer Samichlaus im Tele1.

Class

Der Vorstand – Verein Samichlaus Baar

Deborah Jung, Präsidentin > E-Mail
Karin Fischer, Vizepräsidentin > E-Mail
Tamara Schürmann, Beisitzerin Verpflegung > E-Mail
Kai Balmer, Beisitzer Verpflegung ab 2022
Tobias Hotz, Kassier / Aktuar > E-Mail
Marco Kathriner, Beisitzer Material > E-Mail

 

Möchtest Du bei uns mithelfen?
Kontakt für die Helfer: > E-Mail

Kontaktadresse:
Kath. Jungmannschaft, St. Martin Baar, Samichlaus Baar, 6340 Baar