CORONA-Infos - Absage

Liebe Familien und Helferinnen und Helfer

Noch im September waren wir zuversichtlich, dass wir - mit gewissen Massnahmen - eine normale Chlaustour durchführen können. Leider hat uns nun die zweite Welle der Corona-Pandemie überrollt. Die geltenden Schutzmassnahmen und die steigenden Fallzahlen lassen einen Chlausbesuch in den Wohnzimmern oder auch das Erscheinen des Samichlaus im Dorf nicht mehr zu.

Schweren Herzens muss der Samichlaus Baar daher sowohl auf den traditionellen Auszug als auch auf die Familienbesuche verzichten. Die Einhaltung der nötigen Schutzmassnahmen ist rund um den Samichlausbesuch nur schwer zu gewährleisten und mit grossen Einschränkungen verbunden. Diese fangen beim Umziehen beziehungsweise Schminken an und enden bei den unzähligen Besuchen. Wir bedauern diesen Entscheid ausserordentlich, geht doch so ein weiterer Brauch - zumindest für dieses Jahr - verloren. Die Gesundheit der Familien und des Samichlaus mit seinem Gefolge steht derzeit im Vordergrund.

Wir hoffen, dass sich die Lage bis im Jahr 2021 verbessert und freuen uns bereits auf die vielen leuchtenden Kinderaugen.

Wir danken für euer Verständnis.

Bleibt gesund.
Euer Vorstand Samichlaus Baar

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Herzlich Willkommen

«De Samichlaus isch unterwägs!»
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DIE GESCHICHTE VON NIKLAUS

Niklaus wurde im 3. Jahrhundert in Petras Lykien geboren. Epiphanius und Johanna waren seine frommen und sehr reichen Eltern. Sie starben früh und liessen ihrem einzigen Sohn Niklaus grossen Reichtum zurück. Niklaus verschenkte grosszügig von seinem Reichtum an die Armen.

Ein mittelloser Nachbar hatte drei Töchter. Alle drei wollten heiraten, aber das Geld fehlte. Niklaus hörte von den Mittellosen und wollte ihnen helfen, er warf den drei Töchtern einer nach der andern je ein Säcklein Geld in die Kammer, so dass jede heiraten konnte. Der Vater aber wollte dem Spender auf die Spur kommen. Er lief dem nächtlichen Besuch nach und sah, dass es Niklaus war. Niklaus wollte aber unbedingt, dass seine Grosszügigkeit geheim bleibe.

Später erzählt die Legende, dass der Bischof von Myra gestorben sei. Es war aber kein Nachfolger zu finden. Die Gläubigen überliessen die Wahl dem Zufall. Wer morgen als erster zum Frühgottesdienst kommt, soll der neue Bischof sein. Niklaus lief als erster durch das Kirchenportal. Nach langem Zureden, sagte er endlich ja zu diesem hohen Amt. Er wurde Bischof und Vater von Myra. Er teilte von seiner grossen Liebe freimütig aus. Jahre später brach über das ganze Land eine Hungersnot aus. Die Wasserstellen waren ausgetrocknet und die Kornfelder verdorrt. In der Stadt Myra waren die Vorratskammer leer. Die Kinder weinten und schrien nach Brot. Eines Tages näherten sich Schiffe aus der Stadt Alexandria. Sie wollten Korn in die Stadt Konstantinopel bringen. Niklaus dachte: "Schiffe mit Korn beladen, das könnte die Rettung für die Menschen von Myra sein."
Die Matrosen auf dem Kornschiff trugen aber Lanzen. Niklaus sagte zum Kapitän: "Verkaufe einen Teil der Ladung den Leuten von Myra." "Das kann ich nicht, das Korn ist gewogen."
"Hilf uns", flehte Niklaus. "Ich werde dafür sorgen, dass bei der Ladung kein Körnchen fehlt." "Wir werden sehen", sagte der Kapitän. "Nehmt vom Korn aber trägt es nicht weg, sondern schüttet es aufs Pflaster. Wenn mein Schiff aus dem Wasser abhebt, also leichter wird, müsst ihr alles wieder einladen. Wenn der Bischof aber recht hat, dann könnt ihr das Korn behalten."
Der Körnerhaufen auf dem Pflaster wuchs zu einem kleinen Hügel. Doch es gab kein Zweifel, das Schiff wurde nicht leichter. Die Hungersnot von Myra ging zu Ende.

Die Menschen waren glücklich und jubelten dem Bischof Niklaus zu.

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Samichlaus im TV

Baarer Samichlaus im Tele1.

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Der Vorstand – Verein Samichlaus Baar

Deborah Jung, Präsidentin > E-Mail
Karin Fischer, Vizepräsidentin > E-Mail
Tamara Schürmann, Beiständin Verpflegung > E-Mail
Tobias Hotz, Kassier / Aktuar > E-Mail
Marco Kathriner, Beisitzer Material > E-Mail

 

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Kontakt für die Helfer: > E-Mail

Kontaktadresse:
Kath. Jungmannschaft, St. Martin Baar, Samichlaus Baar, 6340 Baar